Neu bei Amazon: Der Tod kam als die Mumie tanzte

Der Tod kam als die Mumie tanzte

Es ist ein sehr merkwürdiger Brief, den Jennifer Cunard eines Tages von ihrer Freundin erhält. Susan schreibt, dass ihr Vater, ein berühmter Ägyptologe, von einer Mumie auf schreckliche Weise ermordet wurde. Obwohl Jennifer nicht an solche Spukgeschichten glaubt, reist sie sofort nach Inverness, um Susan beizustehen. Als Jennifer wenig später ihre Freundin wiedersieht, erschrickt sie maßlos über deren schlechtes Aussehen. Außerdem stammelt Susan immer wieder etwas von einer »mordenden Mumie«. Jennifer zweifelt ernsthaft an Susans Geisteszustand. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Mumie tatsächlich existiert und Dinge inszeniert, die weitaus schlimmer sind als der Tod.

Neu bei Amazon: Zeitreise

Zeitreise

Madeline Varres arbeitete für RTL Télé Lëtzebuerg, den bedeutendsten luxemburgischen Fernsehsender. Sie moderiert eine aktuelle Reportagensendung.
Ein Team sucht die Themen aus. Mit sehr gemischten Gefühlen hat die couragierte und charmante Madeline diesmal den Auftrag übernommen, nämlich über die Legende der Eingemauerten Frau oder La Belle Blanche und die aktuellen Forschungsarbeiten bezüglich der Aufklärung der Umstände ihres Todes zu berichten. Der Mann, der im Château de Bourscheid meint das Verlies finden zu können, in dem die unglückliche Burgherrin im ausgehenden 12. Jahrhundert verschmachtet sein soll, ist nämlich niemand als ihre große Liebe Henri Lindbach.
Madeline ist 27 und eine sehr schöne brünette Frau. Henri ist 30, groß, schlank, gutaussehend, mehrsprachig und weltgewandt. Genau wie Madeline. Sie wären ein Traumpaar – wenn sie denn miteinander auskommen würden. Beide sind sehr ehrgeizig, deswegen haben sie sich getrennt. Henri ist Professor für Geschichte und Archäologie, eine international anerkannte, aufstrebende Koryphäe. Er hat zwei Bestseller geschrieben, die die Geschichte Luxemburgs behandeln, von den Kelten bis in die Neuzeit. Die Bücher haben sich in mehreren Sprachen und Ländern blendend verkauft.
Jetzt aber scheint Henri Lindbach sein gesamtes Renommee verspielen zu wollen. Er ist sicher gewesen, der Legende um La Belle Blanche auf den Grund gehen zu können. Mit viel Mühe hat er die Erlaubnis erwirkt, in den Gewölben der Burganlage suchen und werken zu dürfen, also Mauern zu durchbrechen und Geheimgänge zu suchen. Weil niemand das sonst finanzieren wollte, hatte sich der junge Professor Lindbach finanziell weit aus dem Fenster gelehnt und bezahlt die Grabungen aus eigener Tasche.
Madeline trifft also ihren Ex – rein beruflich, aber es knistert immer noch zwischen ihnen. Zugleich nimmt die Legende von La Belle Blanche für sie Gestalt an – sie taucht ein in die Vergangenheit, ihr Schicksal verflicht sich mit dem der unglücklichen Burgherrin und Gattin des berüchtigten Schwarzen Ritters. Und es könnte sein, dass sie in der Vergangenheit bleibt – und dort stirbt.

Neu bei Amazon: Die Dämonenfährte (Geister-Western)

Die Dämonenfährte (Geister-Western)

Ein Geister-Western – eine der härtesten Horror-Stories, die ich jemals schrieb. Der Texas-Ranger Jack Kane und sein Freund und Blutsbruder, der Apache Caddo, müssen sich mit Werwölfen, Vampiren, Untoten und noch mehr Schrecken herumschlagen. Grässliches geschieht – hier tropft das Blut von den Seiten.
Nachfolgend als Leseprobe, wie und warum alles begann, was den Schrecken aus den Dimensionen des Wahnsinns und des Grauens herbeirief, der alles andere nach sich zog:
Die Klinge des Bowiemessers zischte herab. Das Indianermädchen sah es mit schreckgeweiteten Augen. Sie war so entsetzt, dass sie keinen Ton hervorbringen konnte.
Sie spürte einen scharfen, glühenden Schmerz, und dann war es vorbei. Die Messerklinge hatte ihr Herz durchbohrt.
»Blut für Owaneeo«, heulten Pride Oates und Concho Miller.
Ein Donnerschlag krachte. Ein irres Kreischen und Heulen erfüllte den hohen, steinernen Raum. Die, drei Männer wussten nicht mehr, was oben und was unten war, wo sie sich überhaupt befanden.
Es war, als seien sie in einen gigantischen Strudel geraten, alles zermahlend und verschlingend. Dann kam etwas Ordnung in das Chaos. Der Raum war noch der gleiche, aber es war eisig kalt und es schien, als seien die Wände weiter zurück gerückt, als seien sie überhaupt nur Schemen und nicht massiv.
Das Opfer auf dem schwarzen Altarstein war verschwunden. Stattdessen kauerte dort eine Erscheinung, so grässlich anzusehen, dass selbst der hart gesottene Killer und Kopfgeldjäger Concho Miller einen Aufschrei nicht unterdrücken konnte.
Pride Oates, der Storekeeper und Wucherer aus Grand Junction, fiel auf die Knie nieder und fing an zu wimmern. Selbst Enderson, dessen Vornamen niemand kannte, und der einmal gegen Bezahlung einen ganzen Seminolenstamm durch mit Blattern verseuchten Decken infiziert hatte, wurden die Knie weich.
Owaneeo war erschienen. Der Dämonengott hatte einen schwarzen, klotzigen, behaarten Körper, kompakt und massiv wie eine Tonne. Neunzehn Spinnenbeine trugen ihn, und neunzehn Arme mit Klauen, Händen, Pranken, Scheren oder Zangen hatte der Körper.
Auf ihm saßen sieben Köpfe, einer grässlicher anzusehen als der andere. Es waren Tier-, Menschen- und Monstrenköpfe, ihre Augen glühten und Dampf quoll aus ihren Nüstern. Es stank nach Schwefel. Aus manchen Mäulern tropfte Gift.
»Was wollt ihr?«, grollte der Dämon mit fürchterlicher Stimme.
Enderson fasste sich als erster.
»Meister des Grauens wollen wir werden«, antwortete er. »Wir wollen dein Reich auf dieser Erde errichten. Owaneeo, und deine gehorsamen Paladine sein. Dafür wollen wir größere Macht, als Menschen sie jemals besaßen, unermesslichen Reichtum, ewiges Leben, Gesundheit, Kraft, die schönsten Frauen und all das.«
Der Dämon lachte schrecklich. Es klang wie das Grollen eines Vulkans kurz vor dem Ausbruch.
»Erdenwürmer! Immer dieselben albernen Torheiten sind es, die ihr begehrt. Wassertropfen aus dem Ozean der Unendlichkeit. Doch es sei. Eure Wünsche sollen alle im Übermaß erfüllt werden, wenn ihr mir helft, Macht über eure Welt zu gewinnen.«

Neu bei Amazon: Miss Unterwelt (Mister Manhattan)

Miss Unterwelt (Mister Manhattan)

Benjen »Ben« Storm war der in der Unterwelt gefürchtetste Privatdetektiv der USA. Man nannte ihn Mister Manhattan. In den 1970er und 80er Jahren jagte er weltweit Gangster und klärte Verbrechen auf, an denen selbst große Polizeiorganisationen verzweifelten. Kein Eisen war ihm zu heiß um es anzupacken. Jetzt erscheinen seine Memoiren, allesamt wahre Fälle. Die Namen der Verbrecher und anderer Beteiligter wurden verändert.

Fall 1: Schönheitskönigin der Unterwelt.
Die Wahl der Miss USA soll manipuliert werden. Der Cancon Cosmetics Konzern, der sie ausrichtet, wird erpresst. Gangster mischen mit und verüben ihre üblen Machenschaften. Mit einer Briefbombe, die einer Cancon Chefsekretärin beide Hände abreißt, fängt es an. Ben Storm – den Namen Benjen hört er sehr ungern – und seine hübsche Assistentin Candy Case – Case = Fall wie Sündenfall – sind in New York und Chicago am Ball.
Dort bekommen sie es mit dem buckligen Enkel von Al Capone zu tun. Und mit seinem Hitman Scarface Al, einem finsteren Hünen, der es liebt seine Opfer mit der Axt umzubringen. Und auch die Misses, auf die Mister Manhattan aufpassen muss, sind nicht ohne.

Neu bei Amazon: Leihmutter für einen Alien

Leihmutter für einen Alien

Sandra Cauley ist eine kleine Bühnendarstellerin am Broadway. Sie ist hübsch, nett und hat einen guten Charakter. Ein großes Talent auf der Bühne ist sie nicht. Vor einiger Zeit hat sie Rick McCourtney kennen gelernt, einen tollen Mann. Der große, blonde, gutaussehende und charmante Rick eroberte sie im Sturm. Jetzt ist Sandra schwanger von ihm – und hat Bedenken, ihm das zu sagen. Aber Rick ist hellauf begeistert. Er will sie vom Fleck weg heiraten und mit ihr nach Storeyville gehen, der Kleinstadt in Kansas, wo er herstammt.
Da gibt es ein Testament. Rick soll eine Million Dollar erben, unter drei Bedingungen: Er muss verheiratet sein, sein erstes Kind muss in Storeyville zur Welt kommen, und er muss mit seiner Familie mindestens ein Jahr in seiner Heimatstadt leben.
New York gefiele ihm besser, meint Rick, aber für eine Million könne man es ein Jahr in Storeyville aushalten. Er schildert die Stadt als etwas rückständig, aber nett. Sandra ist gern bereit, ihrem Traummann zu folgen.
Das junge Paar reist nach Storeyville, wo es freudig begrüßt wird und im Haus von Verwandten von Rick wohnt.
Doch bald erkennt Sandra, dass in der Stadt unheimliche Dinge passieren. Sie wird streng bewacht, die scheinbare Freundlichkeit ihr gegenüber ist nur aufgesetzt. Als sie das Geheimnis von Storeyville entdeckt, ist es zu spät, um zu fliehen. Rick ist nicht das, was er zu sein vorgibt – die ganze Stadt ist es nicht…

Neu bei Amazon: Die Hexe von Soho

Die Hexe von Soho

Marjorie Harris war der Verzweiflung nahe. Sie liebte ei¬nen Mann, der überhaupt kein Interesse an ihr hatte. Aber sie wollte ihn nicht aufgeben. Und dann erfuhr sie eines Tages durch ihre frühere Freundin Laura von einem geheimen Hexenzirkel. Dort würde man Marjorie helfen können, den Geliebten für sich zu gewinnen. Eine seltsame Erregung ergriff die junge, schöne Frau. Sie ließ sich überreden, diesem Bund der schwarzen Mächte beizutreten. Marjorie ahnte nicht, dass dies der erste Schritt in ihr Verderben war.

Neu bei Amazon: Der neue Kaplan – Pfarrhaus Schönwies

Der neue Kaplan – Pfarrhaus Schönwies

Der im Amt und in Ehren ergraute Pfarrer Schmieder hat um eine Unterstützung gebeten, weil ihm die seelsorgerische Arbeit in der oberbayrischen Gemeinde viel wird. Das bischöfliche Ordinariat schickt einen Kaplan – Jürgen Klingmann. In Schönwies erwartet man nun den Kaplan und stellt sich einen beschaulichen jüngeren Geistlichen vor, einen klerikalen Bücherwurm, dessen Stärke in salbungsvollen Worten besteht und der ein wenig weltfremd ist.
Doch es erscheint ein 1,90 großer ehemaliger Zehnkampfmeister, der sich dem geistlichen Stand verschrieb. Der neue Kaplan ist eine Sportskanone – er hat eine besondere Art, mit Menschen umzugehen und auf sie zuzugehen. Außerdem fährt er leidenschaftlich Motorrad. Die Gemeinde steht kopf. Das beschaulich vor sich dahinplätschernde Leben ist gestört.
Schon beim Empfang des Kaplans gibt es die erste Panne. Kaplan Klingmann kommt bei der Jugend gut an, doch mit den Intrigen in der Gemeinde und all den Bigotten und Großkopfeten hat er Probleme. Das fängt mit dem allzu geschäftstüchtigen Bürgermeister Wurzer an und geht über den alteingesessenen Apotheker Lösch und seine dominante Gattin über den Pfarr- und den Gemeinderat bis hin zu den Dorfratschen und Klatschtanten, die ihn allesamt skeptisch beobachten.
Kaplan Klingmann bringt frischen Wind in die Gemeinde, doch der gefällt nicht jedem. Mit seinem Vorgesetzten, dem gestandenen Pfarrer, ist Klingmann nicht immer einer Meinung. Einige stehen kompromisslos zu ihm – der Organist Bernd Keller zum Beispiel, ein künstlerisch aussehender Typ und begnadeter Orgelspieler, die hübsche Apothekerstochter Manuela Lösch, die ganz aus der Art ihrer Eltern geschlagen ist.
Vor allem Erika Maus, die Haushälterin des Pfarrers, allgemein Kirchenmaus genannt, ist von Kaplan Klingmann begeistert. Der blendend aussehende junge Kaplan versetzt zudem die Frauenherzen in Wallung, was man von seinem Vorgesetzten, dem beschaulichen Pfarrer Schmieder, nicht sagen kann. Klingmann kümmert sich zudem sehr um die Armen und Benachteiligten in der Gemeinde, um Außenseiter und Verachtete und Verstoßene. Für sie setzt er sich ein – nicht immer zur Freude des Pfarrers, des Pfarrrats und anderer.
Das Geklüngel in der Gemeinde, wo jeder jeden kennt und die Hierarchie schon seit Generationen feststeht, ist nicht nach Klingmanns Geschmack. Er geht ungewöhnliche Wege.
Die einen vergöttern den Motorrad-Kaplan, die anderen verdammen ihn. Die Frage ist wer sich letztendlich durchsetzt und ob Kaplan Klingmann sich in der Gemeinde Schönwies behaupten kann.
Der Roman spielt in den 1980er Jahren in dem oberbayrischen Städtchen Schönwies und handelt von dessen Pfarrgemeinde, den Seelsorgern und ihren oft borstigen Schäflein.

Website des Schriftstellers Walter Appel/Earl Warren

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