Zwei Prinzessinnen wie Tag und Nacht

Zwei Prinzessinnen wie Tag und Nacht - 813+c-WC9fL._SL1500_Der verwitwete strenge Fürst Theo von Buchenau hat zwei völlig unterschiedliche Töchter. Die Ältere, Prinzessin Bea, 24, ist mehrfache Regattasiegerin und eine ernsthafte, eher stille Natur. Die jüngere, Prinzessin Alix, 22, hingegen leichtsinnig, flatterhaft – ein Playgirl. Sie gibt das Geld mit vollen Händen aus, während ihre ältere Schwester zurückhaltend und finanzbewusst bis zur Sparsamkeit hin ist.

Alix ist auch bei ihren Männerbekanntschaften nicht sehr wählerisch. Bea hingegen stellt hohe Anforderungen an den Mann ihrer Wahl. Weitere Kinder hat der Fürst nicht. Laut dem Familiengesetz des Fürstenhauses Buchenau muss wenn nur Töchter da sind die Älteste bis zu ihrem 25. Geburtstag verheiratet sein. Sonst rückt eine jüngere Schwester in der Erb- und Rangfolge vor – Erbe des Titel des Titels und anderer Ansprüche – wenn sie vor der Älteren heiratet.

Beas 25. Geburtstag steht bevor – mit einer Heirat ist nicht zu rechnen. Bei der leichtlebigen Alix schon eher – aber mit was für einer. Fürst Theo rauft sich die schütteren Haare.
Mitgiftjäger haben es auf Alix abgesehen,bei Bea hätten sie keine Chance. Der Illusterste und Aussichtsreichste der Mitgiftjägerschar ist Baronet Francois de la Maîre, dessen Familie ein vergammeltes, zugiges und feuchtes Wasserschloss und hohe Schulden ihr eigen nennt.

Die Liebeswirren der beiden ungleichen Prinzessinnen von denen die eine zu zurückhaltend, dispzipliniert und anspruchsvoll und die andere das genaue Gegenteil ist was sich um ihre Gunst bemühende Männer betrifft sind Gegenstand des Romans. Stephen Hawkford, ein Enkel des Earls of Hawkford, ist in Prinzessin Alix verliebt – er ist solide, ruhig, intelligent und verfügt über eine sehr gute Ausbildung. Er würde eher zu Prinzessin Bea passen, und gegen den charmanten französischen Baronet steht er chancenlos da.

Für Prinzessin Bea interessiert sich wiederum Graf Dieter von Eucht, ein hochrangiger Banker und oberster Chef der Prinzessin, die nach ihrem Studium der Finanzwissenschaften als Volontärin bei Großbank arbeitet. Aber sie interessiert sich nicht für ihn.

Prinzessin Bea wiederum sind Studium und Arbeit fremd. Das Abitur hat sie im zweiten Anlauf in einem Nobelinternat geschafft, was ihr Vater, Fürst Theo, sponsorte.

Es ist sehr kompliziert mit dem Liebesleben oder bei Bea nicht vorhandenen Liebesleben der zwei Prinzessinnen die charakterlich so unterschiedlich wie Tag und Nacht sind.

Über Earl Warren

Schriftsteller - Autor Ca. 1.000 Romane - fantastische und andere Literatur - siehe Bibliografie.
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