Kinder der Finsternis

Kinder der Finsternis - 41MZ+Qs9SZL._SY416_BO1,204,203,200_Leise kniet sich die kleine Anne vor das Bett.
»Vater Satan«, flüstert sie, »der du die Welt erschaffen hast, der du uns Bosheit und Kraft gibst. Mach mich zu deiner würdigen Tochter, auf dass ich bei allen, die dir widerstreben, Furcht und Schrecken verbreiten kann. Denn du wirst herrschen für alle Ewigkeit. Amen.«
Janets Herz krampft sich vor Schmerz zusammen, als sie belauscht, was die Teufelsanbeter ihrem geliebten Kind eingetrichtert haben. Aber noch ist Anne nicht die »Tochter des Satans« – ist noch Zeit, sie zu retten?
Die Londoner Büroangestellte Janet Brubaker ist entsetzt. Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Schwester Daniela nahm sie deren kleine Tochter Anne zu sich, die erst ein Jahr alt war. Jetzt ist Anne vier – Janet ist ihre Pflegemutter, sie liebt sie wir ihr eigenes Kind und ist alleinerziehend für sie da. Anne ist glücklich bei ihr.
Da taucht plötzlich aus heiterem Himmel ihr Vater auf, der sich jahrelang nicht hat blicken lassen und von Annes Mutter, seiner Gattin, bereits getrennt lebte, als diese starb. Auch danach ließ er nichts von sich hören, kümmerte sich nie um sein Kind.
Jetzt, plötzlich, steht er vor den beiden – Janet und Anne. Er verlangt seine Tochter. Sie ist ehelich geboren, er ist der leibliche Vater. Mit juristischen Tricks und einem gewieften Anwalt gelingt es ihm, das Sorgerecht für Anne zu erhalten. Er nimmt sie mit auf die Orkneyinseln, wo er sich einer Satanistensekte angeschlossen hat, und will Anne in deren und seinem Sinn erziehen.
Sie ist für besondere Zwecke auserwählt. Janet setzt alles daran, das zu verhindern. Sie gibt ihre Stelle im Großraumbüro einer Versicherung auf und reist zu den Orkneys. Um Anne aus den Klauen der Teufelsanbeter zu befreien – und wenn sie sich dafür mit dem Teufel persönlich anlegen müsste.
Sie will ihren Liebling wiederhaben – sie hat ihrer Schwester versprochen, im Fall von deren Tod für Anne zu sorgen. Das Versprechen wird sie halten, unter Einsatz ihres Lebens.
Denn die Teufelsanbeter sind skrupellos, sie verehren das Böse. Ihnen ist alles zuzutrauen. Und – stehen sie tatsächlich mit dem Teufel im Bund?

Über Earl Warren

Schriftsteller - Autor Ca. 1.000 Romane - fantastische und andere Literatur - siehe Bibliografie.
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